Diagonal-Cup 2015


die Titelverteidigung

Am 23. März spielten wir mit unserem Team beim DIAGONAL Finale. Für dieses Finale qualifizierten sich 8 Schulen, die in 4 Vorrunden ermittelt wurden. Wir wurden bei unserer Vorrunde Erster und konnten so das Ticket fürs Finale buchen. Dieses wurde im Horst-Korber-Sportzentrum ausgetragen und somit hatten wir einen kleinen Heimvorteil.

In dieser Wettkampfklasse wird ohne Torwart und in den Klassenstufen 1-3 gespielt. Die Anzahl von Jungen, Mädchen und Vereinsspielern spielt dabei keine Rolle. Für das Team der Schele-Schule mit von der Partie waren: Lea, David, Louis, Jan, Edwin, Ali, Valentin und Henry. Gespielt wurde in zwei Vierergruppen, in denen sich jeweils die beiden bestplatzierten Teams für die Halbfinal- die beiden anderen für die Platzierungsspiele qualifizierten.

Wir starteten mit zwei Siegen in die Gruppenphase und waren somit schon vor unserem letzten Gruppenspiel für das Halbfinale qualifiziert. Vielleicht war dies auch mit der Grund dafür, dass wir im letzten Gruppenspiel gegen die Erich-Kästner-Schule vor Ehrfurcht erstarrten (Zitat Edwin: „Die spielen da ja alle im Verein!“) und das Spiel mit 3:0 verloren ging. Im Halbfinale trafen wir dann auf einen weiteren „Angstgegner“, die Grundschule am Weinmeisterhorn. Nach der regulären Spielzeit stand es 0:0 und somit musste das Siebenmeterschießen über den Einzug in das Finale entscheiden.

Hierbei wird von der Mittellinie auf das leere Tor geschossen. Edwin traf bei seinem Versuch, doch die Weinmeisterhorn konnte ausgleichen. Dann war Henry dran und auch er brachte seinen Schuss im Tor unter. Dem folgenden Spieler der Weinmeisterhorn versagten die Nerven und somit zogen wir, etwas glücklich aber nicht unverdient, ins Finale ein.

Dort trafen wir, oh Wunder, wieder auf die Erich-Kästner-Schule.... Der Frust saß tief und die Moral war am Boden, rechnete sich das Team gegen diesen unschlagbar scheinenden Gegner keine Siegchancen aus. Wenn man allerdings kein Gegentor bekommt, kann man auch nicht verlieren. Also stellten wir taktisch um, spielten etwas defensiver und konnten es tatsächlich verhindern, dass die gefürchtete Angriffsmaschine der EKS ins rollen kam. Einen Minute vor Schluss kamen wir dann selber mal in eine aussichtsreiche Schussposition und tatsächlich war es Valentin, dem ein platzierter Schuss ins kurze Eck gelang. Schon zu diesem Zeitpunkt war die Freude enorm, kannte jedoch keine 30 Sekunden später, nach dem Schlusspfiff, keine Grenzen mehr.....

Wir hatten es geschafft und unseren Titel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigt.


das Siegerfoto


weitere Impressionen

Den offiziellen Bericht sowie die Platzierungen finden Sie auf der Homepage von BerlinHockey.de.